OMA (Zeitzeichensender): Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
TiNG (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''OMA''' war das Rufzeichen eines Zeitzeichensenders in Liblice, Tschechoslowakei. Er sendete auf Langwelle bei 50 kHz mit einer Sendeleistun…“) |
TiNG (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
== Literatur == | == Literatur == | ||
* [[Karl Ramsayer]]: ''Geodätische Astronomie'', Handbuch der Vermessungskunde Band IIa, J.B. Metzler-Verlag, Stuttgart 1969, S.183ff. | * [[:de:Karl Ramsayer|Karl Ramsayer]]: ''Geodätische Astronomie'', Handbuch der Vermessungskunde Band IIa, J.B. Metzler-Verlag, Stuttgart 1969, S.183ff. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [https://de.wikipedia.org/wiki/OMA_(Zeitzeichensender) Deutsche Wikipedia] | * [https://de.wikipedia.org/wiki/OMA_(Zeitzeichensender) Deutsche Wikipedia] | ||
Version vom 21. April 2016, 09:13 Uhr
OMA war das Rufzeichen eines Zeitzeichensenders in Liblice, Tschechoslowakei. Er sendete auf Langwelle bei 50 kHz mit einer Sendeleistung von 5 kW. Am selben Standort war auch das Kurzwellen-Zeitzeichen OLB5 stationiert.
Beide Signale sendeten Sekundenpunkte mit Minutenkennung und arbeiteten – im Gegensatz z.B. zu den russischen Sendern – im Dauerbetrieb mit einstündiger Servicepause von 10 bis 11 Uhr. Sie wurden um 1990 stillgelegt.
Literatur
- Karl Ramsayer: Geodätische Astronomie, Handbuch der Vermessungskunde Band IIa, J.B. Metzler-Verlag, Stuttgart 1969, S.183ff.