G02

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Deutschsprachig:
G01G02G03G04G05G06G07G08G09G10G11G12G13
Morsesignale:
M12
Eckdaten von G02
UOP-Medal.jpg
Gedenkmedaille anlässlich des
zehnjährigen Bestehens des UOP,
dem letzten Betreiber von G02
Family
(nach ENIGMA / E2k)
XI
Stimme / Sprechweise Young Lady,
vormals live, später synthetisch
Spitzname / Alias Swedisch Rhapsodie
Modulation A3E/ J3E-D
Nationalität POL Polen
Sprach-Derivate E23
Morse-Derivate M04
Status inaktiv
Erstes Log bereits Anfang/Mitte
1960er Jahre[1]
Letztes Log 09.04.1998[1]
Siehe auch: Liste der Zahlensender

Der Zahlensender G02 wurde auch unter dem Spitznamen Swedish Rhapsody bekannt und gilt als einer der am längsten aktiven Zahlensender überhaupt. Die markante Sprechstimme sorgte vor allem in den vergangenen Jahren für Spekulationen und Mystifizierungen und wurde auch oftmals in moderner Musik verarbeitet. In weiten Teilen der jüngeren Popkultur wird die Signaturmelodie der Ankündigung in Verbindung mit der sehr uniquen Sprechstimme als beängstigend empfunden.

Klassifizierung

Der G02 ist durch die ENIGMA-Gruppe Mitte der 1990er-Jahre aufgrund der Sprache (G = German) klassifiziert und wird der sog. Family XI zugeordnet.

Spitznamen

Als Spitzname für diese Station setzte sich sehr schnell der Name Swedish Rhapsody durch. Aus Sicht des Betreibers wäre dieser Alias jedoch sachlich falsch, da die polnische Staatssicherheit den Musiktitel als „Luxemburg Polka“ von Emile Reisdorff angab[2]. Dies geht aus einem inzwischen veröffentlichten Dokument der damaligen Staatssicherheit hervor (siehe Betreiber).

Emile Reisdorff war aber nur ein Pseudonym. Dahinter verbarg sich der Komponist und Produzent Bridges George McGibbon Lewis aus London, genannt Bunny Lewis.[3] Zwar geht die Komposition der "Luxemburg Polka" auf Reisdorff zurück, [4][5] jedoch kann sie lediglich als volkstümliches Arrangement der Komposition von Alfvén bewertet werden. Heute würde man Lewis bzw. Reisdorff ein Plagiat vorwerfen.

Tatsächlich handelt es sich beim Intro um eine Aufnahme einer schweizer Spieluhr des Herstellers Reuge[6]. Die Spieluhr trägt tatsächlich den Namen Swedish Rhapsody bzw. Schwedenmädel und wurde ab den 1950er Jahren in verschiedenen Bauformen verkauft (Schmuckschatullen, mechanische Figur)[7][8]

Die Melodie entstammt der Komposition „Midsommarvaka“ (Mittsommerwache), Schwedische Rhapsodie Nr.1 op.19 (1903)[9][10] des schwedischen Komponisten und Dirigenten Hugo Alfvén. Dies zusammen eingedenk ist der Spitzname „Swedish Rhapsody“ für G02 deifinitv richtig .[11]

Betreiber

OM Ary Boender publizierte in Numbers & Oddities Nummer 200 die ins Englische übersetzte Abschrift eines Dokuments aus dem ehemaligen Innenministerium der Volksrepublik Polen Ministerstwo Spraw Wewnętrznych. Das Original stammt aus dem polnischen Instytut Pamięci Narodowej ( „Institut für nationales Gedenken“ ), das sich mit der Dokumentation und Aufarbeitung von Vergehen beschäftigt, die im Zweiten Weltkrieg von deutschen und sowjetischen Besatzern an polnischen Staatsbürgern sowie in der Zeit der Volksrepublik Polen von dem Regime an polnischen Staatsbürgern unabhängig ihrer nationalen Optionen begangen wurden. Darin sind unter anderem Hinweise auf Kurzwellenfrequenzen enthalten, die eindeutig G02 zugeordnet werden können. Auch ist klar beschrieben, wann auf welcher dieser Frequenzen Nachrichten an einen Agenten geschickt wurden[12].

Weitere Recherchen ergaben noch zusätzliche Hinweise auf G02. Ein Dokument aus dem Jahre 1975 beschreibt die Ausbildung eines Agenten mit dem Decknamen „Jote“. Darin steht zu lesen (Übersetzt ins Deutsche):

...
1.1 Auf diesem Kanal wird Verbindung per Radio /A3/ in deutscher Sprache aufgenommen.
...
2. Sendeverfahren
2.1 Identifizierungssignal Zentrale
Das Signal, das die Zentrale identifiziert, ist eine Melodie der Luxembourg Polka von einer Spieluhr. Das Signal wird 6 Minuten lang gesendet, um den Empfänger abzustimmen.
2.2 Aufruf
Nach dem Abstimmsignal wird die Sendung mit dem Verlesen von Rufnummern für Korrespondenten fortgesetzt, die jeweils zwischen 1 und 3 liegen können. Die Rufnummern sind fünf Ziffern lang und ändern sich für jede Nachricht. Aufrufe sehen so aus: Achtung 11111, 22222, 33333 - wobei die Gruppen 11111, 22222, 33333 Rufnummern für Korrespondenten bedeuten. Rufnummern werden von der Chiffrierstation festgelegt. Das Aufrufen wird dreimal wiederholt.
2.3 Textübermittlung
Nach dem Aufruf folgt der Text. Vor dem Nachrichtentext wird die Rufnummer zweimal wiederholt, jedoch nur für den betreffenden Empfänger. Beispiel: Achtung 11111 11111 Achtung.
Nachrichten werden in der Reihenfolge des Aufrufs übermittelt. Jede fünfstellige Zifferngruppe wird zweimal übermittelt und jede Zahl dieser Gruppen einzeln verlesen. Ist die Nachricht übermittelt wird das Wort „Ende“ gesendet, was das Ende der Nachricht kenntlich macht.
...

Das Wappen des Agencji Wywiadu, Nachfolgeder des UOP und Betreiber von E23

Die Anweisungen setzen sich noch fort, beschreiben Nachrichtenlänge, Sendezeiten und Frequenzen[2].

Das Dokument trägt im Briefkopf Siegel und Wappen des ehemaligen Innenministeriums, Ministerstwo Spraw Wewnętrznych. Der von dort aus tätige Nachrichtendienst war der Służba Bezpieczeństwa Ministerstwa Spraw Wewnętrznych, kurz Służba Bezpieczeństwa oder nur SB[13].

Mit der Auflösung des Warschauer Pakts und der zunehmend westlichen Orientierung Polens übernahm das Amt für Staatsschutz, Urząd Ochrony Państwa (UOP) (1990-2002), bis kurz vor dessen Auflösung den weiteren Betrieb von G02. Der Nachfolgedienst E23 wurde zunächst vom UOP weiter betrieben, bis dann 2003 die Agencja Wywiadu den Betrieb übernahm.

Damit kann G02 eindeutig der polnischen Auslandsaufklärung zugeordnet werden.


Geschichte

G02 ist einer der ältesten und am längsten aktiven Zahlensender. Sofern die im Internet verfügbaren Informationen stimmen war G02 knapp 40 Jahre aktiv.

Erstes Log

Es ist leider nicht überliefert, wann G02 das erste Mal gehört wurde. ENIGMA und PRIYOM gehen davon aus, dass G02 mindestens seit den späten 1950er Jahren aktiv war[1]. Welchen Veränderungen die Station in dieser langen Zeit unterworfen war ist leider nicht vollständig dokumentiert. Zweifelsohne ist die kennzeichnende Melodie der Swedish Rhapsody aber über all die Jahre gleich geblieben. Lediglich die Stimme der Sprecherin dürfte sich über die Zeit verändert haben. Ob es auch Änderungen im Format der Sendungen gegeben hat ist nicht mehr nachvollziehbar.

Letztes Log

Ein letztes Log ist laut der [1] auf den 9. April 1998 datiert.[1] Leider ist dieses Log nicht einsehbar bzw. eine weitere Quelle dafür konnte bislang nicht identifiziert werden. OM tiNG konnte G02a zuletzt am 18. Januar 1998 loggen.

G02 wurde offiziell am 20. April 1998 abgeschaltet und die Sendungen wurden durch E23 übernommen[1].

Format

Kennzeichnend für G02 war, dass grundsätzlich keine Gruppenzahlangabe (gg bzw. ggg) erfolgte. Denn jede Nachricht, die von G02 beobachtet bzw. erfasst wurde, umfasste exakt 100 Gruppen, so auch bei G02a. Ein ähnliches Verhalten wurde z. B. auch bei E03 und E03a beobachtet.

G02

Sendeformat von G02
Siehe auch Format von Zahlensendungen
Erkennungssignal Präambel Nachricht Ende der Sendung
Regelmäßig wiederholter Vorton,
unterbrochen durch Pausen,
mindestens 15 Minuten vor der
vollen bzw. halben Stunde,
dann Melodie Swedish Rhapsody
Spieluhr, für
fünf Minuten wiederholt.
Mit Message
  Nr. Einleitung Text Wiederholung Ende  
Für 3 Empfänger:
a1a1a1a1a1
a1a1a1a1a1
a2a2a2a2a2
a2a2a2a2a2
a3a3a3a3a3
a3a3a3a3a3
3x gesendet
1. ACHTUNG
a1a1a1a1a1
a1a1a1a1a1
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen!
entfällt ENDE
2. ACHTUNG
a2a2a2a2a2
a2a2a2a2a2
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen!
entfällt ENDE
ACHTUNG
a3a3a3a3a3
a3a3a3a3a3
ACHTUNG
FFFFF
50 Gruppen!
entfällt ENDE entfällt
NULL-Message
entfällt ACHTUNG
a1a1a1a1a1
a1a1a1a1a1
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen
Entfällt ENDE Entfällt

G02a

Erkennungssignal Präambel Nachricht Ende der Sendung
Regelmäßig wiederholter Vorton,
unterbrochen durch Pausen,
mindestens 15 Minuten vor der
vollen bzw. halben Stunde.
Seit Mai 1985 Melodie Swedish Rhapsody
Spieluhr, für
fünf Minuten wiederholt.

12345 67890
12345 67890

Insgesamt sechs Mal
wiederholt.

Bis April 1985 wurde lediglich die Spieluhr gesendet.
Mit 3 Empfängern
Dreimal Ankündigungssignal
Swedish Rhapsody
Nr. Einleitung Text Wiederholung Ende
1. ACHTUNG
a1a1a1a1a1
a1a1a1a1a1
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen!
entfällt ENDE
2. ACHTUNG
a2a2a2a2a2
a2a2a2a2a2
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen!
entfällt ENDE
3. ACHTUNG
a3a3a3a3a3
a3a3a3a3a3
ACHTUNG
FFFFF
50 Gruppen!
entfällt ENDE entfällt
Nachricht für nur einen Empfänger
Dreimal Ankündigungssignal
Swedish Rhapsody
ACHTUNG
a1a1a1a1a1
a1a1a1a1a1
ACHTUNG
FFFFF
100 Gruppen
entfällt ENDE entfällt

Kennzeichnend für beide Varianten war die längere Sprechpause nach jeder fünften Gruppe (ab Sommer 1989)

Sprache und Stimme

Seit den ersten Logs wird die Sprache als Deutsch mit deutlichem Akzent beschrieben. Einige Beschreibungen deuten auf einen sächsischen Dialekt hin, die Mehrheit berichtet aber über einen osteuropäischen Akzent. Bisweilen erschien die Aussprache etwas rachial, besonders bei der Zahl 4, die oftmals als "VIERCH" beschrieben wurde. Die Stimmfarbe wurde zuletzt als sehr dünn und tonarm bezeichnet, beinahe hauchartig.

In früheren Beschreibungen wurde die Stimme als die einer jungen heranwachsenden Frau („child-like voice“) beschrieben. Später tendierte die Beschreibung eher zu einer jungen erwachsenen Frau (grown-up, wie es z. B. bei ENIGMA2000 in Ausgabe 10 (2002) heißt), nach wie vor jedoch hauchartig.

In den frühen Jahren handelte es sich um eine Live-Sprecherin. Es ist nicht bekannt, wann die Sprachübertragung automatisiert wurde. Auch ist unklar, ob für die Automatisierung die ursprüngliche Sprecherin herangezogen wurde. Die Digitalisierung erfolgte im Sommer 1989 mit der bekannten Sprecherin.

Außer dieser einen Stimme war bis etwa 1987 ab und zu noch eine zweite im Einsatz, und zwar jene, die bei G21 bzw. G08 (alte Version) zu hören war. Dies deutet auf eine, möglicherweise probeweise, Nutzung des Sprach-Morse-Generators aus DDR-Produktion hin.

Varianten

Nach dem 20. April 1998 war die deutsche Variante G02/G02a nicht mehr zu hören. Stattdessen übernahm E23 die Versorgung der Agenten, bis auch diese Station ihren Betrieb im Januar 2007 einstellte.

Sendeplan

G02 betrieb detailreiche Sendepläne, die auf der Basis von möglichen fünf Wochen in einem Monat immer am ersten Samstag im Monat starteten (Datum 1. bis 7. eines Monats). Dabei ging die fünfte Woche eines Monats lediglich bis zum ersten Freitag des neuen Monats.

Diese Pläne unterschieden sich von Woche zu Woche. Dazu gab es zahlreiche Wiederholungen von Nachrichten pro Monat - manchmal bis zu 15 Stück.

Exemplarisch sei hier ein Plan aus 1996 dargestellt:

Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Samstag 0900 8188 J3E-D 3 X X X X
Samstag 1100 8488 A3E 3 X
Samstag 1200 8488 J3E-D 3 X X
Samstag 2000 3825 A3E ? X
Samstag 2100 4779 A3E 1 X
Samstag 2200 3825 J3E-D 1? X
Samstag 2230 3825 J3E-D 1? X
Samstag 2300 5340 A3E 1 X
Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Sonntag 0000 4779 A3E ? X
Sonntag 0100 5748 J3E-D ? X X
Sonntag 1000 8188 J3E-D 3 X X X X
Sonntag 1100 8188 A3E 3 X
Sonntag 1200 8488 J3E-D 3 X X X X X
Sonntag 2000 3825 J3E-D 3 X X X X
Sonntag 2100 5340 A3E 1 X
Sonntag 2200 4832 J3E-D 1 X X
Sonntag 2200 3825 A3E 1 X X
Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Montag 1300 6200 A3E 1 X X X
Montag 1700 6200 A3E 1 X X X
Montag 1730 6200 A3E 1 X X X
Montag 2200 6200 A3E 1 X X X
Montag 2230 6200 A3E 1 X X X
Montag 2300 6200 A3E 1 X X X
Montag 2330 6200 A3E 1 X X X
Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Dienstag 1800 4195 J3E-D ? X X
Dienstag 2100 4572 J3E-D 1 X
Dienstag 2100 5340 A3E 1 X X X
Dienstag 2130 5340 A3E 1 X X X
Dienstag 2300 3825 J3E-D 3 X
Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Mittwoch 1300 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 1700 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 1730 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 2000 5340 A3E 3 X
Mittwoch 2100 5340 A3E 3 X
Mittwoch 2200 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 2200 5340 J3E-D 3 X
Mittwoch 2230 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 2300 6200 A3E 1 X X X
Mittwoch 2330 6200 A3E 1 X X X
Wochentag UTC Frequenz
(kHz)
Mode(1) Anzahl der
Empfänger
G02a? Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5
Donnerstag 1800 4195 J3E-D 3 X
Donnerstag 2000 5340 A3E 3 X
Donnerstag 2100 5340 A3E 3 X
Donnerstag 2200 5340 A3E 3 X
Donnerstag 2300 4779 A3E 1 X
Donnerstag 2300 3825 J3E-D ? X X

Anmerkungen
(1): Mit Mode sind die Modulationsarten gemeint.

Etwa zwei Jahre später wurden die Sendezeiten drastisch zusammengestrichen. Zudem endete der eigentliche G02 und die Variante G02a blieb als einzige übrig. Jede Sendung bediente drei Empfänger und die Botschaften wurden wochenweise wiederholt.

Es blieb jedoch beim Wochenstart am ersten Samstag des Monats. Allerdings begannen die Sendungen nicht mehr pünktlich um h+00 bzw. h+30 sondern zwischen 13 und 3 Minuten vor der vollen Stunde:

Montag, Mittwoch, Donnerstag
Woche 07:57 09:57 11:57 12:57
1 6507 kHz 8188 kHz 5340 kHz
2 Siehe M04
3 4832 kHz 6200 kHz 8188 kHz 6507 kHz
4 5340 kHz 8188 kHz 7250 kHz

G02a sendete seither nur noch in J3E-U im eigenen neuen Format.


Tondokumente


G02, 01.08.1977 0905 UTC, von Andrew T. aufgenommen von ca. 15.1MHz (Bislang unbekannte QRG)


G02, Aufnahme vom 17.01.1982, 0800 UTC, 8188 kHz (Jochen Schäfer)


G02a vom 24.01.1982, 0800 UTC, 8188 kHz, Stimme von G08 (Jochen Schäfer)


G02 von 1989, aufgezeichnet von Christian Spremberg


Mitschnitt von G02a aus dem Archiv von tiNG, 18.Januar 1998, 2204 UTC, 3824,0 kHz AM.

Weblinks

Einzelnachweise

Quellen


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